Der orientalische Tanz – Selbsterfahrung und Selbstausdruck

Im orientalischen Tanz können Frauen ihren Körper entdecken;  durch ihn können sie ihr Temperament und ihre Seele ausdrücken – mit allen Facetten ihrer Weiblichkeit. Ein beweglicher und sinnlicher Körper ist eine sehr wichtige Kraftquelle. Bauchtanz trainiert auf eine umfassende Weise den ganzen Körper und harmonisiert die Psyche durch seinen positiven Einfluss auf das weibliche Selbstwertgefühl:

  • Aufbau der Muskulatur von Oberschenkeln, Po und Bauch
  • Kräftigung der Beckenbodenmuskulatur
  • Kräftigung der Rückenmuskulatur führt zu einer geraden und stolzen Haltung

Bauchtanz ist ein ganzheitlicher Tanz, der alle Körperbereiche erfasst, von den Fußsohlen bis zu den Haarspitzen. Die meisten Bewegungen gehen von der Körpermitte aus. Die Wirbelsäule bildet eine ruhende Achse, um die das Becken oder der Brustkorb kreisen. Bei den sogenannten Shimmys vibrieren das Becken oder der Brustkorb. Diese Vibrationen lockern den Schulter- und den Beckengürtel. Obwohl es einige Grundschritte gibt, ist der orientalische Tanz kein raumgreifender Tanz. Die Bewegungen breiten sich in rhythmischen Wellen über den Körper aus. Der Körper wird selbst zum Tanzraum, die Tänzerin tanzt mit und in ihrem Körper. Der Tanz ist eher erdverbunden. Die Grundhaltung, aus der die Bewegungen entstehen, verbindet die Tänzerin mit der Erde.

Uns Frauen im TSC verbindet die Freude an der Musik und der Bewegung. Wir tanzen „mit dem Bauch“, Männer bleiben zu Hause. Wir haben auch viel Spass dabei die orientalischen Elemente mit anderen Tänzen zu verbinden, wie z.B. Tango, spanischem Tanz, Samba, Salsa, u.a.

Alle Frauen – egal welchen Alters oder mit welcher Figur, mit Tanzerfahrung oder ohne – die diese Freude mit uns teilen wollen, sind herzlich willkommen in unserer  Gruppe.

Die orientalischen Tänzerinnen mit ihrer Trainerin Christine Werth im Pavillon

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